„Wanderversammlung“ der Kolpingsfamilie Erding am 29. 07.2019

Großes Interesse fand die Stadtparkführung mit dem Leiter des Stadtbauamtes, Herrn Sebastian Henrich. Bei einem etwa 1½ stündigen Rundgang machte er auf die verschiedenen Blickachsen durch den Park und auf die gelenkten Wasserläufe aufmerksam. Wie in einem typischen englischen Garten wurde hier nichts dem Zufall überlassen. Zahlreiche Trimm- und Spielgeräte stehen Kindern und Erwachsenen zur Verfügung. Sie wurden von einigen gleich ausprobiert und alle der Teilnehmer zeigten sich von der Neugestaltung des Stadtparks begeistert.

Auch einen „Arbeitsauftrag“ des Oberbürgermeisters hatte die Besuchergruppe zu erfüllen: Sie sollte eine defekte Stufe an der Freitreppe suchen. Nach einem gemeinsamen Test wurde diese auch gefunden.

Zum Abschluss versammelte man sich um das Denkmal von Freiherr Walter von Grainger, der das Areal im Jahr1877 der Heilig Geist Stiftung übereignet hatte. Seit 1888 ist der Park für die Öffentlichkeit zugänglich und es ist zu hoffen, dass die Bevölkerung achtsam damit umgeht.

Ingrid Enzner, Kolping

Besuch der Kolpingsfamilie Erding im „Haus der Begegnung“ am 03.06.2019

BRK-Kreisgeschäftsführerin Gisela van der Heijden und Mitglieder der Kolpingsfamilie Erding

Menschen miteinander verbinden

Im Haus der Begegnung können sich Menschen unterschiedlicher Herkunft, Alters und Religion treffen. Das Gebäude in Erding, am Rätschenbach 12 wurde von der Stadt Erding komplett saniert. Das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Erding hat die Trägerschaft übernommen und füllt dieses Haus mit Leben.

Die Kolpingsfamilie Erding hat sich bei einem Rundgang durch das Gebäude einen Eindruck verschafft, wie das Haus mit Leben erfüllt wird. Circa 20 Besucherinnen und Besucher der Kolpingsfamilie Erding zeigten sich beeindruckt von den vielen Angeboten und Informationen. Gisela van der Heijden, Kreisgeschäftsführerin des BRK erklärte, welche unterschiedliche Aktivitäten in den geschmackvoll eingerichteten Räumen durchgeführt werden. Im „Nähcafé“ beispielsweise nähen Frauen aus der Gemeinschaft Wohlfahrt und Soziales jeden Mittwoch kleine Herzen für das Kriseninterventionsteam des BRK. Ein „Dirndlnähkurs“ steht derzeit auf der Wunschliste. Für kleinere Zusammenkünfte bietet das „Gesprächszimmer“ eine ideale Atmosphäre. Gemeinsames Singen, Gymnastik, Vorträge, Lesungen und vieles mehr finden im „Erkerzimmer“ statt.

Zum Frühstück am Dienstagvormittag oder zum Mittagessen am Donnerstag trifft man sich in der „Guten Stube“. Diese ist liebevoll „… gemütlich wie bei Oma“ eingerichtet und wird auch unter anderem von einer Gruppe zum Kartenspielen genutzt.

Beim „Offenen Kaffee Treff“ am Donnerstag sind Jung und Alt herzlich willkommen.

Das gesamte, sehr umfangreiche Programm erhält man im „Haus der Begegnung“ oder im Internet.

Für persönliche Fragen kann man sich an Frau Martina Vollmuth vom BRK Kreisverband Erding wenden, die Senioren und Angehörige kostenlos berät.

Frau Silke Hörold-Ries, Seniorenbeauftragte der Stadt Erding ist jeweils am Montag von 08.00 – 14.00 Uhr im „Haus der Begegnung“ anzutreffen. Sie plant auch neue kulturelle Impulse und ist für Anregungen jederzeit dankbar.

Ingrid Enzner

Maiandacht der Kolpingsfamilie am Feldkreuz der Gärtnerei Hagl am 30.05.2019

Kolpingsfamilie Erding

Bereits Tradition hat die Maiandacht bei der Familie Hagl an der Dachauer Straße in Erding. Vor dem Feldkreuz lud Präses Stadtpfarrer Martin Garmaier die mehr als 250 Teilnehmer ein, „… die Größe Gottes  immer wieder neu zu entdecken.“

Mit gemeinsam gesungenen Marienliedern und Gebeten zwischen blühenden und duftenden Pflanzen, stellte sich eine ganz besondere Stimmung ein. Diese hielt sich auch anschließend bei guten Gesprächen mit Kaffee und Kuchen.

Mit den dabei eingesammelten Spenden übernimmt die Kolpingsfamilie zum zweiten Mal eine jährliche Patenschaft für eine bedürftige Rentnerin in Erding. Das Geld wird der Seniorenhilfe „Lichtblick“ übergeben, die seit kurzem auch in Erding ihre Tätigkeit aufgenommen hat.

Besonderer Dank gebührt der Familie Hagl für ihre Gastfreundschaft, den vielen Helferinnen und Helfern sowie den Kuchenspendern und Gitti Schamberger für die Organisation

Ingrid Enzner

Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Erding am 29.04.2019

Bild: Leitungsteam/v.l.n.r.: G. Felbinger, C. Stöckl, C. Rüdiger, Präses Stadtpfarrer M. Garmaier

Vor zahlreich erschienenen Mitgliedern ließen die drei Vorsitzenden das vergangene Jahr Revue passieren:

Günter Felbinger verwies auf insgesamt 47 Veranstaltungen, die durchgeführt wurden. Besonders zu erwähnen waren die Gestaltung des Blumenteppichs zu Fronleichnam, der jährliche Nikolausbesuchsdienst, die Altkleidersammlung sowie eine Päckchenaktion zu Gunsten der Erdinger Tafel.

Zahlreiche Sitzungen im kleinen wie im großen Kreis dienten der Organisation, der Terminabstimmung und der Programmgestaltung. Zusätzlich nahmen Diskussion und Umsetzung der neuen Datenschutzverordnung einen ganzen Samstagnachmittag in Anspruch.

Es wurden Vertreter zu Versammlungen beim Bezirksverband und in den Diözesanverband entsandt, auch an der Vorsitzenden-Konferenz nahm man teil.

Caroline Stöckl ergänzte den Rückblick. Sie berichtete über die gelungene „Wanderversammlung“ und über die Besuche bei der Erdinger Tafel, im Erdinger Weltladen und in der Geothermie Anlage. Als Ausblick auf künftige Veranstaltungen wurden die Männerwallfahrt nach Altötting, die Maiandacht am Feldkreuz der Familie Hagl und der Besuch im Haus der Begegnung genannt. Auch eine Fahrt zu einer Theatervorstellung nach Flintsbach ist geplant.

Ebenso wird das Kolping Familienfest bereits zum 24. Mal und mit einer besonderen Attraktion stattfinden. Bei der Vorbereitung zu diesem Fest helfen, wie schon so oft, auch die Jugendlichen der Kolpingsfamilie mit.

Über deren Aktivitäten berichtete die Jugendvertreterin Johanna Rüdiger. Die Jugend ist auch zuständig für die Vorbereitung und Gestaltung der Gottesdienste.

Besonders erfolgreich war eine Sammelaktion alter Handys, bei der an zwei Tagen mehr als 150 dieser Geräte zur Wiederverwertung gesammelt werden konnten. Selbstverständlich helfen die Kolping Jugendlichen auch beim Altkleider sammeln und beim „Ramadama“, um die Stadt Erding sauber zu halten. Gerne würde man noch mehr Mitstreiter begrüßen, doch schulische oder berufliche Verpflichtungen stehen dem oft entgegen.

Auf diese Problematik ging auch Präses Stadtpfarrer Martin Garmaier ein: Oft sind gerade Menschen zwischen 30 und 60 Jahren beruflich so stark eingebunden, dass sie sich nur schwer zusätzlich ehrenamtlich engagieren können. Er dankte der Kolpingsfamilie für die „wichtige und wertvolle Arbeit“ und verwies auf Adolph Kolping, „der schon damals sah, wo Nöte sind und wo Menschen gebraucht werden.“

Von einigen Nöten berichtete Claus Rüdiger, der den Rückgang der Kleider- und Papierspenden bedauerte. Zudem ist der Absatzmarkt kleiner geworden, sodass immer weniger Geld für Hilfsprojekte zur Verfügung steht,

Der für die Finanzen zuständige Lenz Strasser konnte einen korrekten Kassenbericht vorlegen. Dieser ist geprüft und konnte, bei einer Enthaltung, von der Versammlung angenommen werden. Auch die übrige Vorstandschaft wurde weiterhin im Amt bestätigt.

Ingrid Enzner

Osterpäckchenaktion der 3 Kolpingsfamilien Erding

Freitag, 12.04.2019

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Päckchenaktion der Kolpingsfamilien
„Kolping unterstützt die Tafel Erding“

Fleißig angepackt haben über 30 Mitglieder der drei Kolpingsfamilien aus Erding, Klettham und Altenerding um den bedürftigen Kunden der Tafel Erding zu Ostern, und damit zum Ende der christlichen Fastenzeit, eine Freude zu bereiten.

Die Zahl der Menschen, die auf Unterstützung durch die Tafel angewiesen sind ist auch in Erding recht hoch. Vor allem Lebensmittel mit einem längeren Haltbarkeitsdatum sind nicht immer in ausreichendem Umfang vorhanden. Deshalb haben die Kolpingsfamilien nun schon zum wiederholten Male ihre Hilfe angeboten.

Dank eines Teils des Erlöses aus der Altkleidersammlung und einer Spende des Clubs „Weekend“ wurde für mehr als 2000.- €, zusätzlich zu den gespendeten Lebensmitteln, das Erforderliche eingekauft. Neben Kaffee, Tee, Kakao, Marmelade, Dosenfisch und Körperhygieneartikeln wurden auch Süßigkeiten sowie ein frisch gebackener Osterfladen in 140 Stofftaschen bereitgestellt. Die orangenen Packtaschen waren von der Kolping-Recyclingfirma finanziert worden.

Als einen persönlichen Gruß an die Kunden der Erdinger Tafel verzierten Kinder und Jugendliche der Kolpingsfamilien, zusammen mit ihren Müttern und Großmüttern 140 Osterkerzen. In hübsch gestaltete Karten wurde ein Bild der vielen Helfer gelegt, die allen ein schönes Osterfest wünschen.

Ein besonderer Dank geht an alle Erdinger Bürger, die mit ihren Kleiderspenden diese Aktion möglich gemacht haben, verbunden mit dem Wunsch, dass sie auch im nächsten Jahr wieder so durchgeführt werden kann.

Ingrid Enzner Kolping

Die Kolpingsfamilie Erding im Geothermiewerk

Montag, am 11.03.2019

Eine hochinteressante Führung durch das Geothermie-Werk Erding brachte eine größere Gruppe der Kolpingsfamilie Erding die Welt der Thermal-wärme näher. In seinem sehr informativen Vortrag erklärte der Betriebs-leiter der beiden Erdinger Werke, Herr Anton Schmitt, in der Leitzentrale im Werk bei den Thermen in anschaulicher und verständlicher Weise die Zusammenhänge der Geowärme von der Gewinnung aus über 2300 Meter Tiefe, über die Förderung, Aufbereitung, Einspeisung in den Fernwärmekreislauf bis hin zur Rückführung in den Untergrund.Im Anschluss daran führte er die Gruppe, die sichtlich beeindruckt war von dem scheinbar undurchschaubar wirkendem Gewirr aus Rohren, Pumpen und Kesseln, durch die Anlage.  Die Kolpingsfamilie durfte eine sehr kurzweilige, hochinformative Führung erleben, die sicher bei dem Einen oder Anderen eine nachhaltige Wirkung hinterließ.

Besuch der Kolpingsfamilie beim Weltladen

Erding, 25. Februar 2019

Nach Ladenschluss im Weltladen

Für die Mitglieder der Kolpingsfamilie öffnete der Weltladen in der Maurermeistergasse in den Abendstunden des 25. Februar nochmals seine Tür.

Petra Scheibe und Mitglieder der Kolpingsfamilie Erding beim Besuch im Weltladen.

Ladenteamleiterin Petra Scheibe informierte engagiert über neu eingetroffene T-Shirts aus fair produzierter Baumwolle sowie Hanf.

Seit der Katastrophe in einer Textilfabrik 2013 in Bangladesh, bei der 1100 Menschen ums Leben kamen, achtet man hierzulande nicht nur auf Bio-Qualität, also den Baumwollanbau ohne Pestizide, sondern auch auf faire Produktion, und deshalb war es ein Anliegen für den Weltladen, auch fair produzierte Textilien ins Sortiment aufzunehmen. So leistet der Weltladen einen Beitrag zum Schutz der Umwelt und hilft mit, gerechte Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Unterschiedlichste Labels geben Auskunft über die einzelnen Standards. Es ist jedoch nicht einfach, ökologische und soziale Kriterien gleichermaßen berücksichtigt zu finden. Für die mit „Fair Trade“ gekennzeichneten Produkte z. B. erhalten Bauern und Produzenten einen vom Weltmarkt unabhängigen Preis und darüber hinaus eine Prämie, über deren Verwendung sie gemeinschaftlich entscheiden.

Eine noch sicherere ökologische Zertifizierung bietet das GOTS-Label und den höchsten sozialen Standard das „Fair Wear“-Siegel.

Deshalb heißt es immer: „Augen auf beim Kleiderkauf.“ Eine einheitliche und verlässliche Zertifizierung wäre unbedingt wünschenswert, betonte Petra Scheibe und verwies auf die Initiative, die vom Bundesentwicklungsministerium ausgeht.


Die Kolpingsfamilie dankte für den interessanten und umfassenden Vortrag. Auch sie beteiligt sich bereits seit über 50 Jahren an der Wiederverwertung ausgedienter und gebrauchter Kleidung im Rahmen einer Altkleidersammlung und hilft damit Rohstoffe zu sparen.

Die nächste Sammlung findet am 30. März 2019 statt. Über Ihre Kleiderspende würde sich die Kolpingsfamilie freuen.

Ingrid Enzner (Kolping)

Besichtigung der Tafel Erding

Erding, 11. Februar 2019,Besuch der Kolpingsfamilien bei der Erdinger Tafel

Die Tafel sagt Danke!

Bild: Mitglieder der Kolpingsfamilien Erding, Klettham und Altenerding beim Besuch der Tafel Erding im alten Postgebäude

Schon seit einigen Jahren unterstützen die Kolpingsfamilien mit einer „Päckchenaktion“ Bedürftige der Tafel Erding. Auf deren Einladung hin konnten nun zahlreich erschienene Kolpingmitglieder einen Einblick in das neue Domizil im alten Postgebäude gewinnen. Großzügig und ansprechend sind die von der Stadt Erding zur Verfügung gestellten Räume.

„Durchschnittlich 126 Kunden mit 294 Familienangehörigen besuchen pro Woche die Tafel“, erklärte die Vorsitzende Petra Bauernfeind. Hierfür bedarf es eines Berechtigungsausweises.

Im vergangenen Jahr wurden 125,6 Tonnen an Lebensmitteln gespendet und verteilt, wobei sich bei Abholung und Verteilung der Spenden 60 ehrenamtliche Helfer engagierten. Auch die Kolpingsfamilien wollen in diesem Jahr die Tafel wieder unterstützen.

Auf Wunsch der Tafel erfolgt  deshalb auch wieder die bisher bereits erfolgreiche „Päckchenaktion“ zu Ostern. Organisiert wird diese von Kolpingmitglied Doris Rüdiger. Wie im vergangenen Jahr wird sie mit mehr als 30 Helfern 150 große Einkaufstaschen mit haltbaren Lebensmitteln befüllen. Als persönlicher Gruß dienen selbstverzierte Kerzen und Grußkarten, die von der Kolpingjugend gebastelt werden.

Wer hierzu gerne etwas beitragen möchte, kann am Freitag 12. April, zwischen 15.00 und 18.00 Uhr eine Lebensmittelspende für die Tafel Erding im Johanneshaus abgeben.

Ingrid Enzner (Kolping)

Kolpinggedenktag am 09.12.2018 in der Stadtpfarrkirche St. Johannes /Johanneshaus

Jeweils um den  04. Dezember, den Todestag von Adolph Kolping, begehen weltweit die Mitglieder aller Kolpingsfamilien einen gemeinsamen Gedenktag.

Zu Beginn des diesjährigen Gedenkens in Erding fand einGottesdienst in St. Johannes statt, der wiederum von der Kolpingjugendgestaltet wurde. Am Beispiel der Kolpingbewegung in Honduras wurde gezeigt, wie sich innerhalb kurzer Zeit die Idee Adolph Kolpings verbreitet hatte.  In den Fürbitten wurde auch die Aufgabe desUmweltschutzes berücksichtigt. Die Schöpfung ist ein Geschenk Gottes, das es zubewahren gilt.  Das neue Kolpinglied bildete den Abschluss des feierlichen Gottesdienstes.Gemeinsam zog man danach in das Johanneshaus, wo ein leckeres Frühstück bereitswartete.

Den offiziellen Teil gestalteten die drei Vorsitzenden vom Leitungsteam:
Nach der Begrüßung durch Günter Felbinger stellte Claus Rüdiger Aufgaben und Bedeutung des Internationalen Kolpingwerkes vor. Über soziale Projekte der Kolpingsfamilie Erding informierte Doris Rüdiger.
Caroline Stöckl hatte die Aufgabe Ehrungen und Neuaufnahmen vorzunehmen. So konnten Franz Grabmayer für 60 Jahre, Paul Hagl, und Josef Pointner für jeweils 50 Jahre und Helga Geißler für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden.

Zuletzt gab Günter Felbinger einen Ausblick auf das Programm von 2019, so werden wieder zahlreiche gesellige und informative Veranstaltungen angeboten werden wie zum Beispiel:
„Kirche wohin gehst Du?“, „Neues aus dem Stadtrat“, „Gartenpflege im Frühjahr“. Auch einige Besichtigungen wird es wieder geben, wie: die Tafel Erding, den Weltladen, das Geothermie Heizwerk und das Haus der Begegnung. Das vollständige Programm liegt am Schriftenstand in der Kirche auf, es kann auch im Internet unter www.kolping-erding.de angesehen werden.

Weitere Informationen finden Sie ebenfalls unter: www.kolping-erding.de

Bild: Das Leitungsteam derKolpingsfamilie mit den Jubilaren und neu aufgenommenen Mitgliedern

Ingrid Enzner