Aktuelles


Neues Leitungsteam für die Kolpingsfamilie Erding

In der ersten Vorstandssitzung der Kolpingsfamilie Erding wurden Claus Rüdiger, Caroline Stöckl

und Günter Felbinger als Leitungsteam gewählt. Kassierer wird Lorenz Strasser bleiben, Schrift-

führer bleibt Willi Adelsberger. Um die Gestaltung von Festen und Heimabenden kümmert sich

wie bisher Edith Vogel. Doris Rüdiger betreut die sozialen Projekte, besonders die Kontakte zur

Ukraine.Gitti Schamberger organisiert die Maiandacht und wird auch in Zukunft sportliche Aktivitäten

für die Kolpingsfamilie anbieten, auch das Generationen-Cafe bleibt in ihrem Aufgabenbereich.

Noch keinen festen Aufgabenbereich haben die Beisitzer Max Graßl, Andreas Gerhardt und

Gerhard Fritzsche. Präses Martin Garmaier begleitete die Sitzung und bat um Unterstützung

bei der nächsten Pfarrgemeinderatswahl 2018 sowie beim ökumenischen Kirchentag, der von

15. bis 17.09.2017 in Erding stattfindet.

Für die Öffentlichkeitsarbeit hat sich Ingrid Enzner bereit erklärt.

Neues Leitungsteam der Kolpingsfamilie Erding

(von links) Claus Rüdiger, Caroline Stöckl, Günter Felbinger, Präses Martin Garmaier

 

Ingrid Enzner


Erfolgsautor als „Wiederholungstäter“ bei Kolping

Als die Kripo Miesbach in Gestalt von Kommissar Wallner die Nachricht erhält, man habe die Leiche

eines alten Mannes gefunden, bleibt ihm beinahe das Herz stehen: Seit Stunden ist Großvater Manfred

abgängig und auf dem Handy nicht zu erreichen Am Tatort angekommen, stellt Wallner erleichtert

fest, dass Manfred wohlauf ist – er und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner alias »Leichen-Leo«

haben den Toten entdeckt. Unter leicht dubiosen Umständen, versteht sich. Bald stellt sich heraus

dass der ermordete Dieter Wartberg gar nicht tot sein dürfte. Ihn hat es nämlich nie gegeben. Wer

also war das Opfer wirklich? Und was verbindet ihn mit einer jungen Frau aus Frankfurt, einem

arbeitslosen Krankenpfleger und einem 20 Jahre alten Immobilienskandal in Ostdeutschland?

Andreas  Föhr und sein Tegernseer Ermittler-Duo Wallner & Kreuthner in Bestform!

Dies und noch viele weitere spannende und humorvolle Kapitel in seinem 7. Krimi „Schwarzwasser“

hat sich der bekannte Schriftsteller Andreas Föhr wieder für seine Fans und auch für die Krimi-

Neu-Entdecker ausgedacht. Der gelernte und promovierte Jurist arbeitete einige Jahre bei der

Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen,

mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Unter anderem schrieb und schreibt er für „Rosenheim Cops“,

„SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“, „Der Staatsanwalt“ und „Der Bulle von Tölz“. Für seinen Debütroman

„Der Prinzessinnenmörder“ ist Föhr mit dem heiß begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet

worden. Auch die weiteren Werke „Schafkopf“ und „Karwoche“ waren sehr erfolgreich. Beide standen

bereits nach wenigen Tagen unter den ersten 20 bei den Neuerscheinungen deutschlandweit. Mit den

Büchern „Schwarze Piste“, „Totensonntag“ und „Wolfsschlucht“ war Andreas Föhr monatelang unter

den Top 10 der Neuerscheinungen zu finden. Auch seine neue Romanfigur „Staatsanwältin Dr. Rachel

Eisenberg“ war ein Renner auf der Spiegel-Bestseller-Liste. Inzwischen werden seine Werke auch im

Ausland wie Österreich, Schweiz, Russland und Frankreich zur gefragten Lektüre.

Es war eine spannende und gleichzeitig sehr unterhaltsame Lesung, die die Kolpingsfamilie Erding in

Zusammenarbeit mit der Buchhandlung „Bucherding“ nicht nur für ihre Mitglieder angeboten hatten.

Über 140 Besucher waren dem Ruf gefolgt, den erfolgreichen Krimiautor Andreas Föhr, der schon das

dritte Mal in Erding gastierte, an diesem Abend im „Adlberger“ in Altenerding mit seinem neuen Werk

„Schwarzwasser“ zu hören. Als Jurist startete Andreas Föhr seine berufliche Laufbahn und wechselte

vor über 20 Jahren die Branche. Als Drehbuchautor für „Rosenheim Cops“, „Bulle von Tölz“, „Ein Fall

für Zwei“ und viele andere bekannte Serien im Fernsehen hatte er sich schnell einen Namen gemacht.

Mit seinem Debütroman „Der Prinzessinnenmörder“ wagte er einen weiteren Schritt in die Krimiwelt.

Die positive Bestätigung wurde ihm postwendend im Jahr 2009 mit dem Friedrich-Glauser-Preis

geliefert, der als die begehrteste Krimiauszeichnung in Deutschland gilt. Mit den weiteren Ausgaben

seiner Wallner-Kreuthner-Erfolgsstory „Karwoche“, „Schafkopf“ und „Schwarze Piste“; „Totensonntag“,

„Wolfsschlucht“ war er über Wochen an der Spitze der Stern-Bestseller-Liste zu finden und damit ist

er inzwischen als feste Größe auf dem Gebiet der Regionalkrimis einzustufen.

 

Der Autor hier umringt von seinen Fans: v.l.n.r. Gertrud Schießl, Doris Rüdiger, Helga Geißler, Christine

Wörndle, Edith Vogl, Angelika Sporrer

Die Fangemeinde war aus dem Umkreis von über 100 km angereist und waren begeistert von Föhrs

siebten Krimis. Auch viele neue Freunde konnte er für seine Mordaufklärung am Tegernsee gewinnen,

die sich am Verkaufstisch von „Bucherding“ gleich eindeckten. Die erfolgreiche Kolpingveranstaltung

kommentierte die Organisatorin und Schwägerin des Autors Helga Geißler mit den Worten, „Ich habe

das Buch zwar schon gelesen, aber es ist immer wieder ein Hightlight, den Krimi in Auszügen von Dir,

Andreas, vorgelesen zu bekommen. Dazu die Stimmung im ausverkauften Saal war grandios. Komm

recht bald wieder uns uns mit einem neuen Buch!“ Der nächste Krimi – diesmal wieder ein Eisenberg –

ist schon in Arbeit. Er wird hoffentlich nicht lange auf sich warten lassen, damit Kolping zu einer

weiteren Lesung mit Andreas Föhr laden kann.

Helga Geißler

 

 


Diözesankonferenz der Kolpingjungend 2017

 

Nach einer 2 stündigen Autofahrt bei schwierigen Wetterbedingungen – Schnee und Schneeregen – bin ich schließlich in Josefstal am Schliersee angekommen. Dort lag sehr viel Schnee, sodass man meinen könnte, es wäre noch tiefster Winter, obwohl wir schon Ende April hatten. Anschließend wurden die die Zimmer verteilt und die Teilnehmer hatten bis 18 Uhr frei und genügend Zeit, um sich einzuleben und das Haus bisschen kennenzulernen. Pünktlich um 18 Uhr trafen sich alle Teilnehmer im Speisesaal zum Abendessen. Um 19 Uhr gab es dann die ersten Impulse zum Thema: „Adolph Kolping damals ? heute“. Dabei ging es um die Lebensgeschichte Kolpings vorgetragen von unserem Diözesanpräses Christoph Huber. Dabei wurde gespannt den Worten zugehört und wir haben einiges aus dem Lebens A.Kolpings erfahren. Nun stellte sich die Frage, was würde Kolping alles machen/ändern, wenn er heute – also 2017 – noch leben würde. Anschließend wurde die Frage gestellt: „Was ist die Kolpingsfamilie?“

Dazu wurde eine Art „Weltcafé“ zu fünf Themen erstellt:

  • Kolping und Kirche… Wie hängt die Kolpiungsfamilie mit der Kirche zusammen?
  • Kolping wen motivieren und wie? Dabei ging es hauptsächlich um den Erwerb neuer Mitglieder auf Diozösanebene aber natürlich auch auf Bezirksebene und in den Heimatstädten.
  • .. Was will Kolping überhaupt erreichen?
  • Identität Kolping – wer sind wir? Hier sollten die Teilnehmer herausfinden und sagen, was der Verein „Kolping“ ist.
  • Ehrenamtliche Menschen motivieren… Wie schafft man es, Menschen, die schon ein Ehrenamt haben, zu Kolping zu kommen? Dieses Thema hängt auch ein bisschen mit Thema 2 zusammen.

Um halb 11 gab es noch ein kurzes Abendgebet durch Chr. Huber. Anschließend wurde der Tag ab 23 Uhr im Kellerstüberl bei Musik, Bier, Spielen wie Watten, Schafkopf oder Wizzard ausgeklungen.

(BILD: VON TAG 1)

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Diözesankonferenz (DIKO). Der Vormittag war noch relativ entspannend. Um 8.15 Uhr gab es Frühstück, danach ein kleines Warm – up – Spiel durchgeführt vom diözesanen Arbeitskreis – kurz DAK.

Nach dem Spiel gab es dann Workshops zum Thema “Kolping“, ehe es dann um 15 Uhr mit der DIKO 2017 beginnen konnte. Dazwischen gab es noch ein Mittagessen und eine kurze Einführung in die Konferenz, bei dem alle Neulinge, unter anderem ich, in den Ablauf einer DIKO, den Wahlen der DL (Diözesanleitung) und DAK (Diözesaner Arbeitskreis) und vieles mehr, eingeführt wurden. Auf der Konferenz wurde der erste Teil besprochen:

  • Begrüßung… Hier wurden alle Mitglieder offiziel zur Konferenz willkommengeheißen.
  • .. Hierbei ging es um die Anwesenheit

Somit waren die ersten beiden Punkte sehr schnell erledigt.

Weiter ging es…

  • Vorstellungen und Abstimmungen: Antrag zur Geschäfts – und Wahlordnung… Dieser TOP hat etwas länger gedauert, da bevor abgestimmt wurde, sehr lange und intensiev diskutiert wurde. Letzenendes wurde dann der Antrag und deren Änderungen einstimmig von allen angenommen.
  • Bei diesem TOP wurde zusammengefasst und erzählt, was im vergangenen Jahr auf Diözesanebene los war. Highlight war die Ecuador – Reise in den Osterferien. Genaueres war aber in einem anderen Punkt vermerkt.
  • Entlastung der DL… Hier wurde die aktuelle Diozösanleitung (DL) einstimmig entlastet.
  • Wahlen Teil 1: (DAK und DL)… Leider konnten sich keine Teilnehmer für die DL finden und so machten Veronika Vogl und Monika Huber weiter. Die DL besteht jetzt nur noch aus zwei Leuten, anstelle von vier, die es vorher waren. Im DAK haben sich dann mehrere zur Wahl aufstellen lassen. Unter anderem ich. Jeder Kandidat sollte sich kurz vorstellen und sagen, warum er/sie als DAK – Mitglied geeignet ist. So musste ich mich auch vorstellen. Ich habe gesagt, dass ich als Jugendleiter in der Kolpingsfamilie Erding aktiv bin, somit auch in der Vorstandschaft bin, ministriere und ich als Oberministrant aktiv war. Außerdem sehe ich die Aufgaben im DAK als neue Herausforderung und hoffe, möglichst viele Erfahrungen zu sammeln. Alle Kandaten wurden mit mehr als 50% gewählt und somit bin ich seit Ende April in DAK vertreten, weshalb ich meine Aufgabe als Jugendleiter beim diesjährigen Kolping – Familien – Fest ablegen werde, um mich voll und ganz auf den DAK zu konzentrieren.

Nach dem ersten Konferenzteil gab es um 19 Uhr in der hauseigenen Kapelle einen Gottesdienst mit Christoph Huber. Abgeschlossen wurde er mit dem Kolpinglied „Wir sind Kolping“. Im Anschluss an dem Gottesdienst, gab es einen bayerischen Festabend mit Tracht und Dirndl und einem Buffet. Auf diesem Abend wurden dann zwei DAK Mitglieder verabschiedet. Die DL dankte Michael Degenbeck und Peter Ball für ihre Dienste in DAK. Auch Katharina Huber und Barbara Purschke (beide DL) wurden mit vielen Ovationen und Befall geehrt und verabschiedet. Um den Tag aufzuklingen, wurde dann in Lederhos´n und Dirndl gefeiert und Party gemacht.

Nach einem Morgenimpuls vom DAK um 8 Uhr, ging es anschließend zum letzten Frühstück. Die Zimmer mussten geleert, aufgeräumt und sauber gemacht werden. Nach einem Warm – up – Spiel ging es mit der DIKO Teil 2 weiter:

  • Wahlen Teil 2 (Delegierte und Wahlausschuss): Es standen erneut Wahlen an. Diesmal für den Wahlausschuss und den Delegierten für Landesebene (Bayern) und Bundesebene (Deutschland). Gewählt wurden für die Landesebene Katharina Huber und für die Bundesebene Barbara Purschke. Nach einer offenen Wahl per Handzeichen für den Wahlausschuss war dieser ebenfalls gewählt, bei dem ich ebenfalls mit dabei bin.
  • Informationen Landes – und Bundesebene und BDKJ… Es wurde kurz von der Landeskonferenz und von der Bundeskonferenz berichtet. Der BDKJ hat ebenfalls kurz sein Jahr revuepassieren lassen.
  • Anträge (Diskussionen und Abstimmung)… Insgesamt gab es drei Anträge. Kurz die Themen der Anträge:
  • Antrag: Gründung einer Projektgruppe zum Thema Partnerschaft im Diozösanverband
  • Antrag: Gründung einer Projektgruppe Junge Erwachsene
  • Antrag: Gründung einer Projektgruppe zum Thema Mitgliederwerbung im Diozösanverband

ALLE ANTRÄGE WURDEN VON DER DIKO EINSTIMMIG ANGENOMMEN!!!

  • Vorstellung Karlheinz Brunner Kandidat für Diözesanvorstand
  • Bericht Ecuador – Reise: Hier wurde die Ecuador – Reise, die die Kolpingjugend der Diözese in den Osterferien gemacht hat, erzählt und Fotos wurden angeschaut.
  • Sonstiges
  • Reisesegen und Kolpinglied… Diözesanpräses Christph Huber wünschte allen Teilnehmern eine gute Heimfahrt.

Zum Abschluss wurde noch ein großes Gruppenfoto gemacht.

Mein Fazit: Es war eine tolle Erfahrung, ich freue mich schon auf die DIKO 2018 nächstes Jahr und bin schon gespannt, was mich als DAK erwartet. Ich freu mich!

 

Marinus Angermair

 

 


Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Erding

Bereits seit 1853 gibt es die Kolpingsfamilie von St. Johannes. Heute gehören ihr 203 Mitglieder an. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Gäste sind jederzeit sehr herzlich willkommen.

„Es gibt nichts Schöneres, als Vorsitzender einer Kolpingsfamilie zu sein,“ erklärte der scheidende Vorsitzende Günther Adelsberger, der nun nach mehr als 30 Jahren sein Amt niederlegt.

Er habe sich von dem Auftrag Adolf Kolpings: „Gebt der Welt ein menschliches Gesicht“ in all den Jahren leiten lassen. Mit seinem harmonischen Team – „ausgesprochene Macher“ – konnte er die Kolpingsfamilie Erding zu einem vielfältigen Familien- und Sozialverband werden lassen.

Bei geselligen und bildungsorientierten Veranstaltungen für alle Generationen, in der Jugendgruppe, bei Ferienfahrten, Familienfesten wurden viele Freundschaften geschlossen. Auch Informationen, Besichtigungen, Vorträge zu den unterschiedlichen Themen wurden angeboten.

Für Günther Adelsberger als bekennender Katholik und hundertprozentiger Anhänger Kolpings, stand der christliche Glaube und die Nächstenliebe stets an erster Stelle. Mit Spenden aus vielen Aktionen, z.B. Kuchenverkauf, Nikolaus, Weihnachtsbasar und der jährlich stattfindenden Altpapier- und Kleidersammlung konnten Hilfsbedürftige unterstützt werden. So wurden für die Tafel Erding Geschenke zu Weihnachten und Osterfladen gekauft, Hochwasseropfern in Simbach wurde geholfen sowie Projekte in Ecuador und Haiti unterstützt. Neu ist eine Partnerschaft zur Kolpingsfamilie in Uzhgorod in der Ukraine, die sich nicht nur über Spenden, sondern auch über den Kontakt mit Erding freut.

„Erding liegt mir am Herzen“, bekannte Günther Adelsberger. So beteiligte sich die Kolpingsfamilie auch an der „Ramadama-Aktion“, Blumenkorso und Aktion Ferienspaß.

Viele Sitzungen, Gratulationen, leider auch Beerdigungen wurden in den 33 Jahren, die Günther Adelsberger für den Verein tätig war, von ihm besucht. Einer der Höhepunkte war die 150 Jahrfeier der Kolpingsfamilie Erding, bei der durch Zufall die alte Fahne gefunden wurde, die 2005 nach ihrer Restauration feierlich wieder geweiht wurde.

Mit lang anhaltendem Applaus und kleinen Geschenken dankten die zahlreich erschienen Kolpingmitglieder Günther Adelsberger für den geleisteten Einsatz.

Mit ihm scheiden auch Helga Geißler, Birgit Angermair und Mario Löber aus der Vorstandschaft aus.

v.l.nr.: Helga Geißler (21 Jahre 2. Vorsitzende), Birgit Angermair (12 Jahre Mitglied im Vorstand), Günther Adelsberger (35 im Vorstand, davon 24 Jahre 1. Vorsitzender), Mario Löber (8 Jahre Mitglied im Vorstand), Diözesan- und Landespräses Christoph Huber 

Für die überregionale Verbundenheit dankte der Landespräses Monsignore Christoph Huber mit den Worten: „Vergelt´s Gott Erding.“

Ingrid Enzner


Frühjahrsputz im Kleiderschrank und dabei Gutes tun

Altkleidersammlung der Kolpingsfamilien in Erding

Am 01.04.2017 findet die alljährliche Altpapier- und Altkleidersammlung der Kolpingsfamilien in Erding statt. Der Erlös dieser Sammlung wird, wie immer, für soziale Projekte verwendet.

Im letzten Jahr konnten beispielsweise 3 Projekte unterstützt werden.

Zum einen wurde ein Kolpingmitglied aus Simbach/Inn, der durch die Flutkatastrophe sein ganzes Hab und Gut verloren hat, mit einer neuen Waschmaschine ausgestattet.

Zum anderen wurden vor Weihnachten, mit Hilfe vieler fleißiger Hände, 200 Weihnachtspäckchen für die Tafel Erding liebevoll zusammengestellt. Diese Aktion wurde mitunter vom Club „Penthaus“ und dem Lokal „KENNEDY“ unterstützt.

Des Weiteren konnten wir auch im Ausland helfend auftreten. Durch Ihre Spenden konnten wir ostukrainischen Familien, welche behinderte Kinder pflegen, eine wohlverdiente Erholungswoche ermöglichen.  Diese Auszeit ist notwendig um den schweren Alltag über längere Zeit hinweg gewissenhaft zu meistern. In der Ukraine erhalten die Familien keinerlei staatliche Hilfe, weder finanzielle, noch psychologisch oder pädagogisch. Die in der Stadt Ushgorod ansässige Kolpingsfamilie hat es sich zur Aufgabe gemacht sich um diese Familien und ihre Probleme anzunehmen. Sie konnten sich über eine Spende von 1.000,00 € freuen.

Es wäre schön wenn uns die Bürger der Stadt Erding auch dieses Jahr wieder durch Altpapier- und Altkleiderspenden unterstützen würden, damit wir auch weiterhin vielen Menschen das Leben erträglicher machen können.

Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen. Aus diesem Grund kommt es auch dieses Jahr wieder auf jeden einzelnen von Ihnen an. Helfen Sie uns, damit wir helfen können. Zum Beispiel bei der diesjährigen Altpapier- und Altkleidersammlung am 01.04.2017.

Doris Rüdiger