Interessantes Neues


Beteiligung der Kolpingsfamilien am ersten ökumenischen Kirchentag in Erding

Die Kolpingsfamilien Erding, Altenerding und Klettham präsentierten sich am ersten ökumenischen

Kirchentag in Erding mit einem gemeinsamen Stand.

Inmitten der Langen Zeile zeigten sie welche Aktionen von ihnen durchgeführt wurden, so stapelten

sie Altpapier und Kleidersäcke. Anhand von Listen konnte man sich einen Überblick der eingesammelten

Spenden der Altkleidersammlung und deren Verwendung machen.

Auf Plakaten erfuhr man von Veranstaltungen und dem Leben Adolph Kolpings. Mittels zusammen

gerollten Zetteln wurden seine Zitate verteilt und ihr Inhalt regte in ihrer Aktualität so manchen zum

Nachdenken an. Die Kinder freuten über Kolping-Luftballons und Windräder, die von den Größeren

vor Ort selbst gebastelt wurden.

Ingrid Enzner


Kolpinggedenktag in St. Johannes

Jeweils am 04. Dezember, dem Todestag von Adolph Kolping, begehen weltweit 450.000 Mitglieder

der Kolpingsfamilien einen gemeinsamen Gedenktag.

Herzstück der diesjährigen Feier in Erding war ein Gottesdienst in St. Johannes, der wiederum von

der Kolpingjugend gestaltet wurde. Da Adolph Kolping einst das Schuhmacherhandwerk erlernt

hatte, dienten diesmal Schuhe als Symbol für die unterschiedlichen Anforderungen, die das

Leben an uns richtet. Auf dieses Thema ging auch Präses Stadtpfarrer Martin Garmaier in

seiner Predigt ein. Er betonte: „ … wir sollten uns entscheiden, welchen Schuh wir uns

anziehen wollen.“ Das neue Kolpingslied bildete den Abschluss des feierlichen Gottesdienstes.

Gemeinsam zog man danach in das Johanneshaus, wo ein leckeres Frühstück bereits wartete.

In diesem Jahr teilte sich das neue Führungsteam die Gestaltung des offiziellen Teils:

Die Würdigung Adolph Kolpings übernahm Günter Felbinger. Caroline Stöckl hatte die schöne

Aufgabe, die Jubilare zu ehren. Andreas Angermeier und Peter Sachs sind schon 40 Jahre

Mitglieder der Kolpingsfamilie. Siegfried Holzner bekam für die 50jährige Mitgliedschaft

nicht nur die goldene Ehrennadel, sondern auch einen Gutschein für ein Wochenende in

einer Kolping Ferienanlage.

 

Bild von links nach rechts: Caroline Stöckl (Leitungsteam), Peter Sachs (40 Jahre), Claus Rüdiger (LT),

Siegfried Holzner (50 Jahre); Günter Felbinger (LT)

 

Claus Rüdiger stellte bereits das Programm für das Jahr 2018 vor: Es beginnt traditionell

mit dem Gebet am Grab der verstorbenen Priester.
Am 08. Januar ist die Kolpingsfamilie bei der Neuapostolischen Kirchengemeinde eingeladen.
Eine spezielle Einladung überbrachte Claus Rüdiger von der Kolpingsfamilie Altenerding zum

Starkbierfest.
Seit 50 Jahren sammeln die Kolpingsfamilien Erdings Altkleider und Altpapier um mit dem

Erlös caritative Zwecke zu unterstützen. Am 07. April ist es wieder so weit, es empfiehlt sich

also bereits jetzt Altkleider hierfür aufzubewahren.
Auch Besichtigungen und Vorträge sind im neuen Programm vorgesehen. Ebenso gibt es

Termine für gemeinsames Gebet und Geselligkeit. Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.

 

Ingrid Enzner

 

 


Christkindlmarkt St. Johann und Kolping ist wieder dabei!

 

Eine schöne Adventszeit wünscht die Kolpingsfamilie Erding. Für ihren Stand beim Christkindlmarkt

in St. Johannes hatten sie hübsche Dekorationsgegenstände aus Holz angefertigt.

Ingrid Enzner


Die neue Jugendleitung und Kolping Erding auf dem ökomenischen Kirchentag

Die neue Jugendleitung der Kolpingsfamilie stellt sich vor !

 

Johanna Rüdiger: 21 Jahre, angehende Ergotherapeutin und schon ihr ganzes Leben bei der Kolpingsfamilie.

„Ich bin bei der Kolpingsfamilie, weil mir die Arbeit mit der Jugend Spaß macht.“

Fabian Gerhardt: 19 Jahre, hat in diesem Jahr sein Abitur gemacht und ist im Moment dualer Student der

Informatik. Er ist seit 7 Jahren bei Kolping. „Es macht mir Spaß anderen zu helfen.“

Johannes Rüdiger: 18 Jahre, von Beruf Zimmerer. Er ist seit 18 Jahren bei der Kolpingsfamilie, „die seit ich

denken kann, wie eine zweite Familie ist.“

„Merci“ der bisherigen Jugendvertretung für ihr dreijähriges Engagement. Marinus Angermaier will sich in

Zukunft auf seine Arbeit beim diözesanen Arbeitskreis konzentrieren. Danke an Veronika Vogl, die sich

weiterhin als Diözesanjugendleiterin für die Kolpingsfamilie einsetzt.

v.l. Johanna Rüdiger, Patricia Wörndle, Miriam Angermaier, Marinus Angermaier

„Ohne Freude, ohne Erheiterung kann das Menschenherz nicht sein, am wenigsten die Jugend“

Adolph Kolping

 

Ingrid Enzner


Hilfe mit „Kaffee und Kuchen“

 Gleich zwei Hilfsorganisationen durften sich über eine Spende der Kolpingfamilie Erding freuen, die aus dem Erlös der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen anlässlich der jährlichen Maiandacht bei der Gärtnerei Hagl hervorgingen:

Die Seniorenhilfe „Lichtblick“ erhielt 300,00 EUR

von links: Frau Kokot, Lydia Staltner (Vorsitzende), Gitti Schamberger (Kolping Erding), Frau
Pejhan

und die „Elterninitiative krebskranke Kinder München e.V“ 350,00 EUR.

von links Günter Felbinger, Gitti Schamberger, beide Kolpingvorstand Erding

Gitti Schamberger

 


„Wanderversammlung“ der Kolpingsfamilie Erding

Traditionell trifft sich die Kolpingsfamilie Erding im Sommer zu einer sogenannten „Wanderversammlung“,

bei der gemeinsam Erding erkundet wird.

Diesmal führte der Weg zum Kronthaler Weiher, den nach der langen Bauphase doch noch nicht alle gesehen

hatten.

Die neuen Anlagen wurden allgemein sehr gelobt und erfahrene Fischer erzählten von den beachtlichen Fischen,

die sie hier schon gefangen hatten.

Auch die neue Wachstation der Wasserwacht durfte besichtigt werden. Nachdem die Stadt Erding das dringend

renovierungsbedürftige Wachhäuschen  durch einen Um- und Neubau ersetzt hatte, wurde dieser in Eigenregie

zu einer professionellen Rettungsstation ausgestattet. Es ist schon erstaunlich, was die 80 Wasserwachtler mit

Hilfe großzügiger Sponsoren alles geschaffen haben.

Dazu gehört die Einsatzzentrale mit einer Verbindung zum Rettungs-

dienst des Roten Kreuzes, zur Polizei und zur Feuerwehr.

„Im Notfall arbeiten wir alle sehr eng zusammen. Der Hubschrauberlandeplatz wurde erst einmal benötigt,

doch das Beste ist, wenn wir überhaupt nicht zum Einsatz kommen müssen“,  betonte Wasserwachtsvor-

sitzender Bernd Janowsky.

„In diesem jahr haben wir bereits über 95 mal Erste Hilfe geleistet, 4 Vermisste gesucht und drei Rettungen

vorgenommen.“

Mit dem Erste Hilfe Raum ist die Wasserwacht für Notfälle bestens ausgestattet. Die permanente Schulung

von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zum Bootsführer, Wasserretter, Wasserwachtsausbilder und

Schwimmlehrer erfordert viel Zeit, die heute nicht mehr allzu viele aufzubringen bereit sind.

Mit seinem mehr als 2-stündigen Vortrag warb Bernd Janowsky leidenschaftlich für sein Ehrenamt.

„Wir zeigen gerne unsere Station.“

Natürlich freut sich die Wasserwacht über neue Mitglieder und Sponsoren, die für den Unterhalt der

Wach- und Rettungsstation notwendig sind.

Froh ist Bernd Janowsky, dass dieses Jahr die „Weiher Feia“ am 5. August wieder stattfinden kann.

 

Ingrid Enzner


„Sommer in Orange“ – 21. Sommerfest der Kolpingsfamilie Erding

 

„Sommer in Orange“, so lautete das Motto des 21. Sommerfestes der Kolpingsfamilie Erding,

die sich bei der Firma Portas in der Freisinger Straße traf.

Über 60 Teilnehmer vom Baby bis zur betagten Oma erlebten einen vergnüglichen Nachmittag.

Er begann mit einem Gottesdienst, den Pater Vinzenz Kumar vor dem Gartenhäuschen zelebrierte.

Die Kolpingjugend hatte mit Marinus Angermair das Thema: „Hab keine Angst“ ausgewählt.

Die Geschichte vom Hochseilakt verdeutlichte, wie wichtig Vertrauen zum Überwinden von

Angst ist. Die kleine Mathilda Gerhardt ließ sich sogar auf eine Mutprobe ein. Mit geschlossenen

Augen ließ sie sich rückwärts zwischen zwei Jugendliche fallen, die sie sicher auffingen.

Danach warteten in der Werkstatt bereits Gegrilltes und mitgebrachte, leckere Salate darauf,

gemeinsam verspeist zu werden.

Für einen anschließenden Spiele-Parcours wurden fünf altersgemischte Gruppen von Caroline

Stöckl eingeteilt. Für jede Gruppe stand eine Spielleiterin zur Verfügung, die alles genau notierte

und Punkte vergab. So mussten mit Wasser gefüllte Luftballons um die Wette übergeben oder

über Kreuz zugeworfen werden. Dabei erlitt mancher eine unerwartete Dusche, die an dem

heißen Sommertag willkommene Abkühlung war. Auch galt es aufgeblasene Luftballons fliegen

zu lassen, um sie dann wieder aufzufangen. Am Schwierigsten war es bei unterschiedlichen

Körpergrößen einen Luftballon mit den Rücken aneinander zu pressen und möglichst schnell

über eine Strecke zu laufen. Den Siegern winkten nach genauester Auswertung kleine Preise,

die sie selbst auswählen konnten.

Spielleiterinnen in Orange, Christiane Wörndle, Johanna Rüdiger, Patricia Wörndle, Diözesan-

jugendleiterin Veronika Vogl, Veronika Rüdiger

 

Nach den Spielen erfolgte die Wahl der neuen Jugendvertreter. Durch die Wahl führte Marinus

Angermair.

Nach einer kurzen Vorstellung der Kandidaten, wurden die Stimmzettel an die 15 anwesenden

Jugendlichen verteilt. Gewählt war man mit 50% + 1.

Die Auswertung der Stimmzettel ergab, dass alle 15 Stimmzettel gültig waren. So wurden Johanna

Rüdiger wiedergewählt; neu dazu kamen Johannes Rüdiger und Fabian Gerhardt.

Alle drei haben die Wahl angenommen.

Veronika Vogl von der DL wünschte den neuen Jugendleitern alles Gute für die kommende Zeit.

             

Die neuen Jugendleiter Johanna Rüdiger, Fabian Gerhardt, Johannes Rüdiger

 

Claus Rüdiger vom Vorstandsteam der Kolpingsfamilie Erding bedankte sich bei Johanna Rüdiger,

Patricia Wörndle, Miriam Angermair und Marinus Angermair für ihr dreijähriges Engagement als

Jugendleiter.

Zum Nachtisch, der von den Kleinsten in einer langen Reihe hereingetragen wurde, konnte Präses

Stadtpfarrer Martin Garmaier begrüßt werden, der leider bis dahin verhindert war.

Zum Abschluss saß Jung und Alt noch lange um ein kleines Lagerfeuer und ließ den schönen Tag ausklingen.

 

Ingrid Enzner + Marinus Angermair


Maiandacht am Feldkreuz der Familie Hagl

Die Familie Hagl an der Dachauer Straße in Erding hatte trotz des Feiertages weit ihre

Tore geöffnet und diesmal nicht um etwas zu verkaufen, sondern sie bot einen außer-

gewöhnlichen Ort um eine Maiandacht zu feiern. Inmitten der blühenden Pflanzen

und unter freiem Himmel hielt Präses Martin Garmaier eine kurze Andacht. „Wir sagen

Maria Dank, dass sie uns Jesus Christus geschenkt hat“, betonte er in seiner Ansprache.

„Darum haben wir einen Grund zu feiern und uns zu freuen“. Danach saß man bei Kaffee

und einer riesigen Auswahl selbstgemachter Kuchen noch lange zusammen.

Ingrid Enzner


Neues Leitungsteam für die Kolpingsfamilie Erding

In der ersten Vorstandssitzung der Kolpingsfamilie Erding wurden Claus Rüdiger, Caroline Stöckl

und Günter Felbinger als Leitungsteam gewählt. Kassierer wird Lorenz Strasser bleiben, Schrift-

führer bleibt Willi Adelsberger. Um die Gestaltung von Festen und Heimabenden kümmert sich

wie bisher Edith Vogel. Doris Rüdiger betreut die sozialen Projekte, besonders die Kontakte zur

Ukraine.Gitti Schamberger organisiert die Maiandacht und wird auch in Zukunft sportliche Aktivitäten

für die Kolpingsfamilie anbieten, auch das Generationen-Cafe bleibt in ihrem Aufgabenbereich.

Noch keinen festen Aufgabenbereich haben die Beisitzer Max Graßl, Andreas Gerhardt und

Gerhard Fritzsche. Präses Martin Garmaier begleitete die Sitzung und bat um Unterstützung

bei der nächsten Pfarrgemeinderatswahl 2018 sowie beim ökumenischen Kirchentag, der von

15. bis 17.09.2017 in Erding stattfindet.

Für die Öffentlichkeitsarbeit hat sich Ingrid Enzner bereit erklärt.

Neues Leitungsteam der Kolpingsfamilie Erding

(von links) Claus Rüdiger, Caroline Stöckl, Günter Felbinger, Präses Martin Garmaier

 

Ingrid Enzner


Erfolgsautor als „Wiederholungstäter“ bei Kolping

Als die Kripo Miesbach in Gestalt von Kommissar Wallner die Nachricht erhält, man habe die Leiche

eines alten Mannes gefunden, bleibt ihm beinahe das Herz stehen: Seit Stunden ist Großvater Manfred

abgängig und auf dem Handy nicht zu erreichen Am Tatort angekommen, stellt Wallner erleichtert

fest, dass Manfred wohlauf ist – er und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner alias »Leichen-Leo«

haben den Toten entdeckt. Unter leicht dubiosen Umständen, versteht sich. Bald stellt sich heraus

dass der ermordete Dieter Wartberg gar nicht tot sein dürfte. Ihn hat es nämlich nie gegeben. Wer

also war das Opfer wirklich? Und was verbindet ihn mit einer jungen Frau aus Frankfurt, einem

arbeitslosen Krankenpfleger und einem 20 Jahre alten Immobilienskandal in Ostdeutschland?

Andreas  Föhr und sein Tegernseer Ermittler-Duo Wallner & Kreuthner in Bestform!

Dies und noch viele weitere spannende und humorvolle Kapitel in seinem 7. Krimi „Schwarzwasser“

hat sich der bekannte Schriftsteller Andreas Föhr wieder für seine Fans und auch für die Krimi-

Neu-Entdecker ausgedacht. Der gelernte und promovierte Jurist arbeitete einige Jahre bei der

Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen,

mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Unter anderem schrieb und schreibt er für „Rosenheim Cops“,

„SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“, „Der Staatsanwalt“ und „Der Bulle von Tölz“. Für seinen Debütroman

„Der Prinzessinnenmörder“ ist Föhr mit dem heiß begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet

worden. Auch die weiteren Werke „Schafkopf“ und „Karwoche“ waren sehr erfolgreich. Beide standen

bereits nach wenigen Tagen unter den ersten 20 bei den Neuerscheinungen deutschlandweit. Mit den

Büchern „Schwarze Piste“, „Totensonntag“ und „Wolfsschlucht“ war Andreas Föhr monatelang unter

den Top 10 der Neuerscheinungen zu finden. Auch seine neue Romanfigur „Staatsanwältin Dr. Rachel

Eisenberg“ war ein Renner auf der Spiegel-Bestseller-Liste. Inzwischen werden seine Werke auch im

Ausland wie Österreich, Schweiz, Russland und Frankreich zur gefragten Lektüre.

Es war eine spannende und gleichzeitig sehr unterhaltsame Lesung, die die Kolpingsfamilie Erding in

Zusammenarbeit mit der Buchhandlung „Bucherding“ nicht nur für ihre Mitglieder angeboten hatten.

Über 140 Besucher waren dem Ruf gefolgt, den erfolgreichen Krimiautor Andreas Föhr, der schon das

dritte Mal in Erding gastierte, an diesem Abend im „Adlberger“ in Altenerding mit seinem neuen Werk

„Schwarzwasser“ zu hören. Als Jurist startete Andreas Föhr seine berufliche Laufbahn und wechselte

vor über 20 Jahren die Branche. Als Drehbuchautor für „Rosenheim Cops“, „Bulle von Tölz“, „Ein Fall

für Zwei“ und viele andere bekannte Serien im Fernsehen hatte er sich schnell einen Namen gemacht.

Mit seinem Debütroman „Der Prinzessinnenmörder“ wagte er einen weiteren Schritt in die Krimiwelt.

Die positive Bestätigung wurde ihm postwendend im Jahr 2009 mit dem Friedrich-Glauser-Preis

geliefert, der als die begehrteste Krimiauszeichnung in Deutschland gilt. Mit den weiteren Ausgaben

seiner Wallner-Kreuthner-Erfolgsstory „Karwoche“, „Schafkopf“ und „Schwarze Piste“; „Totensonntag“,

„Wolfsschlucht“ war er über Wochen an der Spitze der Stern-Bestseller-Liste zu finden und damit ist

er inzwischen als feste Größe auf dem Gebiet der Regionalkrimis einzustufen.

 

Der Autor hier umringt von seinen Fans: v.l.n.r. Gertrud Schießl, Doris Rüdiger, Helga Geißler, Christine

Wörndle, Edith Vogl, Angelika Sporrer

Die Fangemeinde war aus dem Umkreis von über 100 km angereist und waren begeistert von Föhrs

siebten Krimis. Auch viele neue Freunde konnte er für seine Mordaufklärung am Tegernsee gewinnen,

die sich am Verkaufstisch von „Bucherding“ gleich eindeckten. Die erfolgreiche Kolpingveranstaltung

kommentierte die Organisatorin und Schwägerin des Autors Helga Geißler mit den Worten, „Ich habe

das Buch zwar schon gelesen, aber es ist immer wieder ein Hightlight, den Krimi in Auszügen von Dir,

Andreas, vorgelesen zu bekommen. Dazu die Stimmung im ausverkauften Saal war grandios. Komm

recht bald wieder uns uns mit einem neuen Buch!“ Der nächste Krimi – diesmal wieder ein Eisenberg –

ist schon in Arbeit. Er wird hoffentlich nicht lange auf sich warten lassen, damit Kolping zu einer

weiteren Lesung mit Andreas Föhr laden kann.

Helga Geißler