Interessantes Neues


Besichtigung der Tafel Erding

Erding, 11. Februar 2019,Besuch der Kolpingsfamilien bei der Erdinger Tafel

Die Tafel sagt Danke!

Bild: Mitglieder der Kolpingsfamilien Erding, Klettham und Altenerding beim Besuch der Tafel Erding im alten Postgebäude

Schon seit einigen Jahren unterstützen die Kolpingsfamilien mit einer „Päckchenaktion“ Bedürftige der Tafel Erding. Auf deren Einladung hin konnten nun zahlreich erschienene Kolpingmitglieder einen Einblick in das neue Domizil im alten Postgebäude gewinnen. Großzügig und ansprechend sind die von der Stadt Erding zur Verfügung gestellten Räume.

„Durchschnittlich 126 Kunden mit 294 Familienangehörigen besuchen pro Woche die Tafel“, erklärte die Vorsitzende Petra Bauernfeind. Hierfür bedarf es eines Berechtigungsausweises.

Im vergangenen Jahr wurden 125,6 Tonnen an Lebensmitteln gespendet und verteilt, wobei sich bei Abholung und Verteilung der Spenden 60 ehrenamtliche Helfer engagierten. Auch die Kolpingsfamilien wollen in diesem Jahr die Tafel wieder unterstützen.

Auf Wunsch der Tafel erfolgt  deshalb auch wieder die bisher bereits erfolgreiche „Päckchenaktion“ zu Ostern. Organisiert wird diese von Kolpingmitglied Doris Rüdiger. Wie im vergangenen Jahr wird sie mit mehr als 30 Helfern 150 große Einkaufstaschen mit haltbaren Lebensmitteln befüllen. Als persönlicher Gruß dienen selbstverzierte Kerzen und Grußkarten, die von der Kolpingjugend gebastelt werden.

Wer hierzu gerne etwas beitragen möchte, kann am Freitag 12. April, zwischen 15.00 und 18.00 Uhr eine Lebensmittelspende für die Tafel Erding im Johanneshaus abgeben.

Ingrid Enzner (Kolping)


Kolpinggedenktag am 09.12.2018 in der Stadtpfarrkirche St. Johannes /Johanneshaus

Jeweils um den  04. Dezember, den Todestag von Adolph Kolping, begehen weltweit die Mitglieder aller Kolpingsfamilien einen gemeinsamen Gedenktag.

Zu Beginn des diesjährigen Gedenkens in Erding fand einGottesdienst in St. Johannes statt, der wiederum von der Kolpingjugendgestaltet wurde. Am Beispiel der Kolpingbewegung in Honduras wurde gezeigt, wie sich innerhalb kurzer Zeit die Idee Adolph Kolpings verbreitet hatte.  In den Fürbitten wurde auch die Aufgabe desUmweltschutzes berücksichtigt. Die Schöpfung ist ein Geschenk Gottes, das es zubewahren gilt.  Das neue Kolpinglied bildete den Abschluss des feierlichen Gottesdienstes.Gemeinsam zog man danach in das Johanneshaus, wo ein leckeres Frühstück bereitswartete.

Den offiziellen Teil gestalteten die drei Vorsitzenden vom Leitungsteam:
Nach der Begrüßung durch Günter Felbinger stellte Claus Rüdiger Aufgaben und Bedeutung des Internationalen Kolpingwerkes vor. Über soziale Projekte der Kolpingsfamilie Erding informierte Doris Rüdiger.
Caroline Stöckl hatte die Aufgabe Ehrungen und Neuaufnahmen vorzunehmen. So konnten Franz Grabmayer für 60 Jahre, Paul Hagl, und Josef Pointner für jeweils 50 Jahre und Helga Geißler für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden.

Zuletzt gab Günter Felbinger einen Ausblick auf das Programm von 2019, so werden wieder zahlreiche gesellige und informative Veranstaltungen angeboten werden wie zum Beispiel:
„Kirche wohin gehst Du?“, „Neues aus dem Stadtrat“, „Gartenpflege im Frühjahr“. Auch einige Besichtigungen wird es wieder geben, wie: die Tafel Erding, den Weltladen, das Geothermie Heizwerk und das Haus der Begegnung. Das vollständige Programm liegt am Schriftenstand in der Kirche auf, es kann auch im Internet unter www.kolping-erding.de angesehen werden.

Weitere Informationen finden Sie ebenfalls unter: www.kolping-erding.de

Bild: Das Leitungsteam derKolpingsfamilie mit den Jubilaren und neu aufgenommenen Mitgliedern

Ingrid Enzner


Kolpingsfamilie Erding, 02.12.2018 und 09.12.2018

Spendenaktion der Kolpingsfamilie Erding

Beim Christkindlmarkt in St. Johannes bot auch die Kolpingsfamilie Erding allerlei Selbstgebasteltes und Selbstzubereitetes  zum Verkauf an. Den Erlös aus den Einnahmen erhält die Pfarrei für soziale Aufgaben.

Bild: v.l.n.r. Johanna Rüdiger, Gitte Schamberger, Claudia Rüdiger

Die Kolpingjugend sammelte amStand ausgediente Handys, die in erfreulich großer Zahl  abgegeben wurden. Damitleisten Wir mit den Spendern einen Beitrag zur Rohstoffverwertung und unterstützen „MissioMünchen“ beispielsweise bei der Bekämpfung von Fluchtursachen im Kongo. WeitereInformationen hierzu finden Sie im Internet unter www.kolping.de/handyaktion .

Text und Bild: Ingrid Enzner


Alte Kleider helfen!

Erding, 05. November 2018

Die Kolpingsfamilie Erding übergibt Geldspende an den Hospizverein

 Über die Entwicklung und die Zielsetzung der Hospizbewegung informierte die
2. Vorsitzende des Erdinger Christophorus Hospizvereins, Ottilie Kober, bei einer Informationsveranstaltung am 05.11.2018 im Johanneshaus.

Eingeladen hatte die Kolpingsfamilie Erding, die Frau Kober 300.- € zur Unterstützung der Hospizarbeit in Erding überreichte.

Das Geld stammt aus der diesjährigen Altkleidersammlung, die die Kolpingsfamilie Erding nun schon zum 50. mal durchgeführt hatte. Verschiedene caritative Einrichtungen wurden bereits damit unterstützt.

Die nächste Altkleidersammlung wird Anfang April 2019 stattfinden.

Spendenübergabe an den Christophorus Hospizverein Erding e.V.
v.l.n.r.: Manfred Rüdiger (Kolping), Georg Stöckl (Kolping), Ottilie Kober (2. Vors. d. Hospizvereins), Claus Rüdiger (Kolping Leitungsteam), Willi Adelsberger (Kolping Schriftführer)

Ingrid Enzner


 


missio Handy-Spendenaktion

„Ran an die Handys!“

Kolpingsfamilie Erding ruft zu Handyspenden aufWoche der Goldhandys Kongo

 Nicht mehr gebrauchte Handys spenden und Gutes tun! Das Kolpingwerk Deutschland unterstützt als Kooperationspartner die Handyspendenaktion von missio Aachen und missio München und ruft zum Mitmachen auf. Damit können wir die Situation der Menschen im Kongo verbessern und einen Beitrag zur Bekämpfung von Fluchtursachen leisten.

In unseren Handys bzw. Smartphones sind wertvolle Erze und Metalle verbaut – Rohstoffe, die oft unter menschenunwürdigen Bedingungen im Kongo abgebaut werden. Die Menschen, die diese Stoffe aus dem Boden holen, sind oft schlimmster Gewalt ausgesetzt. Viele Menschen sind deshalb auf der Flucht oder versuchen zu fliehen.

 

Die gespendeten Handys werden recycelt, um die wertvollen Rohstoffe zu gewinnen. Ein Anteil des Erlöses geht zu gleichen Teilen an missio und das Kolpingwerk Deutschland. Das Kolpingwerk Deutschland unterstützt mit seinem Anteil die Bewusstseinsbildung für die Bekämpfung von Fluchtursachen; missio finanziert mit seinem Anteil Hilfsprojekte im Kongo.

Die Schumacher, von Pidoll GbR in Köln ist der rechtliche Träger und Betreiber des Handy-Rücknahmesystems Mobile-Box. Sie führt die Handysammlung durch, bereitet geeignete Geräte für den Wiederverkauf auf und sorgt für das fachgerechte Recycling der Rohstoffe.

Die Kolpingsfamilie Erding beteiligt sich an der Handyspendenaktion und hat eine Annahmestelle eingerichtet.

Fast jeder hat ein oder mehrere Handys zuhause, die nicht mehr benutzt werden. In Deutschland gibt es schätzungsweise 124 Millionen nicht mehr gebrauchte Handys.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese Handys zu spenden und damit etwas Gutes zu tun.

Nicht mehr gebrauchte, auch defekte Handys können abgegeben werden bei:

Johanneshaus Erding, Kirchgasse 5

am Sonntag den 02. Dezember 2018 (Christkindlmarkt)

in der Zeit von 09.00 bis 15.00 Uhr und

am Sonntag den 09. Dezember 2018 (Kolpinggedenktag)

in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr

Nähere Informationen im Internet unter: www.kolping.de/handyaktion

 

Ansprechpartnerin der Kolpingsfamilie Erding:
Johanna Rüdiger
Mailadresse: jojo-ruediger@kabelmail.de

 


Andacht am Feldkreuz der Familie Hagl am 03.06.2018

Bei schönstem Wetter war die Andacht mit mit anschließendem gemütlichem Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und Brotzeit

….wieder einemal eine gelungen Veranstaltung unserer Kolpingsfamilie.

Wir Danken allen Spendern für die Gaben, den Helfern für Ihre Initiative und besonders der

Familie Hagel, welche diese gelungene Andacht unter freiem Himmel auf Ihrem Gärtnereigelände

erst möglich macht.

Impressionen:

20180603_AndachtamFeldkreuzFamHagl1
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20180603_AndachtamFeldkreuzFamHagl2
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20180603_AndachtamFeldkreuzFamHagl4
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Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Erding am 23.04.2018 im Gasthaus zur Post

Zusammenfassung:

„Wir haben gut zusammengearbeitet“, stellte Claus Rüdiger, einer der drei Vertreter des Leitungsteams, am Anfang seines Jahresberichtes fest. Mehr als 60 Veranstaltungen konnten im vergangenen Jahr organisiert werden. Die meisten Teilnehmer besuchten die Maiandacht am Feldkreuz der Familie Hagl und die Autorenlesung mit Andreas Föhr. Der Ausblick auf das neue Programm verspricht ebenfalls große Vielfalt.

Das Zusammenwirken mit den Kolpingsfamilien in Klettham und Altenerding gestaltete sich weiter positiv. So hatsich außer einer gemeinsamen Präsentation zum ökumenischen Kirchentag, die schon seit 50 Jahren stattfindende Altkleider- und Altpapiersammlung und eine „Päckchenaktion“ zum festen Bestandteil des gemeinsamen Engagements entwickelt. Mit 150 gefüllten Taschen konnte zu Ostern den Kunden der Erdinger Tafel eine Freude bereitet werden. „Sie waren alle glücklich“, berichtete Doris Rüdiger, die für die sozialen Projekte der Kolpingsfamilie zuständig ist. „Wir haben auch direkte Hilfe geleistet“, erzählte sie. So konnte einem schwerkranken Erdinger die Reparatur seines Autos, auf das er dringend angewiesen ist, bezahlt werden. Ein besonderes Anliegen ist die Partnerschaft mit einer Kolpingsfamilie in der Ukraine, die auch weiterhin gepflegt wird. Am Ende des Vorstandsberichtes merkte Stephan Adelsberger an: „Es ist eine gute Entwicklung, dass wir breiter aufgestellt sind.“

Einen eigenen Bericht zur Jugendarbeit erstattete Johanna Rüdiger. Sie bedauerte, dass es schwierig sei Jugendliche zur Mitarbeit zu motivieren. Um die künftige Kommunikation zu erleichtern wurde eine eigene „whatsapp-Gruppe“ eingerichtet.

Jugendvertreterin Johanna Rüdiger bei ihrem Bericht

 

Für die Gottesdienstgestaltung beteiligte sich die Kolpingjugend stets mit neuen und kreativen Ideen. So war z.B. „#für euch“ das Thema bei der Andacht am Karfreitag. Ein eigener Jugendgottesdienst mit der Überschrift: „Gott liebt Dich so wie Du bist“, ein Weihnachtswochenende und ein Zeltlager wurden von der Kolpingjugend gestaltet. Für die kommenden Sommerferien sind noch Plätze im Zeltlager frei.

Ingrid Enzner


Päckchenaktion – Geschenke zu Ostern

„Wir packen wieder mit an …..“
Geschenke zu Ostern für Bedürftige
Kolping unterstützt die Tafel Erding

Die 3 Kolpingsfamilien der Stadt Erding haben sich wieder zusammengeschlossen um gemeinsam

für die Bedürftigen unserer Stadt Lebensmittelpakete zu packen. Die Anzahl der Hilfesuchenden ist

weiterhin recht hoch, und deshalb sind die freiwilligen Helfer der Tafel Erding mehr denn je auf

Lebensmittellieferungen angewiesen. Da nun die Fastenzeit und somit auch Ostern vor der Tür steht,

haben sich die Kolpingsfamilien Erding, Klettham, Altenerding sowie der Club Penthaus, zum wiederholten

Male dazu entschlossen ihre Hilfe anzubieten.

Am Freitag, den 23.03.2018 trafen sich 30 Kolpingmitglieder um 150 Stoffbeutel (gesponsert von Kolping-

Recycling) mit haltbaren Lebensmitteln zu befüllen welche die Feiertage lebenswerter machen wie z.B.

Kaffee, Tee, Saft,Marmelade, Fischkonserven, Osterfladen, Süßigkeiten sowie Pflegeprodukte.

Des Weiteren wurden Osterkarten und Frühlingskerzen gebastelt, damit auch ein wenig

Festtagsstimmung mitgeliefert wird.


Besuch der Kolpingsfamilie bei den Stadtwerken

„Gerne möchte ich Ihnen Ihr Eigentum zeigen“, so begrüßte Christopher Ruthner, Geschäftsführer der Stadtwerke

Erding, die Teilnehmer der Besuchergruppe. Interessierte Mitglieder der Kolpingsfamilie Erding und zahlreiche

Gäste folgten ihm auf dem Rundgang durch das neu erbaute Gebäude. Die kühle Architektur beeindruckte hierbei

mit ihrer Sachlichkeit und Funktionalität in der Raumaufteilung.

„Wir sind zu 100 Prozent  eine Tochter der öffentlichen Hand. Deshalb musste auch die Ausschreibung für den Bau

europaweit erfolgen“, erklärte der Geschäftsführer.

Neben der Verwaltung der Stadtwerke befindet sich auch noch ein Ableger des Amtsgerichts im Gebäude.

„Zum Glück haben wir nur das Grundbuchamt, sonst bräuchten wir auch noch Polizeischutz“ sagte Ruthner.

Nach dem Rundgang stellte sich Herr Ruthner im durch die Multimediawand hell erleuchteten Kundenservice-

center den vielen Fragen der interessierten Besucher:

„Woher kommt eigentlich das Gas, das ich verbrauche,“ lautete z.B. eine dieser Fagen. „Physikalisch lässt sich das

nicht trennen“, war die Antwort. Ebenso verhält es sich mit der Stromversorgung. Prozentual ist vom Ökostrom bis

zu Atomstrom alles dabei.

Das Trinkwasser für Erding wird aus eigenen Gewinnungsgebieten gefördert. Die Quellen im Aufhausener Wald

besitzen eine so gute Qualität, dass das Wasser ohne weitere Aufbereitung weitergeleitet werden kann.

Zudem unterliegt es einer ständigen Kontrolle.

 

Der Organisator des Besuchs, Herr Max Graßl, dankte abschließend  Herrn Ruthner für seine Informationen.

 

Ingrid Enzner


Die Kolpingsfamilie Erding unterstützt den BRK-Fachdienst Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) mit finanziellen Mitteln.

 

Der BRK Kreisverband Erding, genauer der Fachdienst PSNV, freut sich über eine Spende von 1.000 Euro

von der Kolpingsfamilie Erding. Bei der Spendenübergabe berichteten Edith Vogl und Helga Geißler,

dass das Geld aus einer Altpapiersammlung der Kolpingsfamilie stammt. Kreisgeschäftsführerin Gisela

van der Heijden, Kreisbereitschaftsleiter Dieter Pfanzelt, Fachdienstleiterin Iris Menzinger und ihr

Stellvertreter Klaus Darlau nahmen die Spende dankend entgegen. Das Geld fließt beispielsweise in

die Aus- und Weiterbildung der Mitglieder.

Sehr gern unterstützt die Kolpingsfamilie Erding den Fachdienst PSNV (Kriseninterventionsteam

Erding-Freising) und informierte sich genau über die Arbeit des PSNV-Teams. Die Aufgabe des

Fachdienstes ist die Betreuung von Menschen, die nach einem traumatischen Ereignis unter starken

seelischen Belastungen leiden oder unter akutem psychischem Schock stehen und nicht medizinisch

körperlich versorgt werden müssen. Dies können zum Beispiel Angehörige von verstorbenen oder

verunfallten Personen sein. Alarmiert wird der Fachdienst PSNV durch die Integrierte Rettungsleitstelle./dap

Auf dem Foto v.l.: Dieter Pfanzelt, Gisela van der Heijden, Helga Geißler, Edith Vogl, Klaus Darlau, Iris Menzinger

Foto: Danuta Pfanzelt