Aktuelles


Die Kolpingsfamilie Erding unterstützt den BRK-Fachdienst Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) mit finanziellen Mitteln.

 

Der BRK Kreisverband Erding, genauer der Fachdienst PSNV, freut sich über eine Spende von 1.000 Euro

von der Kolpingsfamilie Erding. Bei der Spendenübergabe berichteten Edith Vogl und Helga Geißler,

dass das Geld aus einer Altpapiersammlung der Kolpingsfamilie stammt. Kreisgeschäftsführerin Gisela

van der Heijden, Kreisbereitschaftsleiter Dieter Pfanzelt, Fachdienstleiterin Iris Menzinger und ihr

Stellvertreter Klaus Darlau nahmen die Spende dankend entgegen. Das Geld fließt beispielsweise in

die Aus- und Weiterbildung der Mitglieder.

Sehr gern unterstützt die Kolpingsfamilie Erding den Fachdienst PSNV (Kriseninterventionsteam

Erding-Freising) und informierte sich genau über die Arbeit des PSNV-Teams. Die Aufgabe des

Fachdienstes ist die Betreuung von Menschen, die nach einem traumatischen Ereignis unter starken

seelischen Belastungen leiden oder unter akutem psychischem Schock stehen und nicht medizinisch

körperlich versorgt werden müssen. Dies können zum Beispiel Angehörige von verstorbenen oder

verunfallten Personen sein. Alarmiert wird der Fachdienst PSNV durch die Integrierte Rettungsleitstelle./dap

Auf dem Foto v.l.: Dieter Pfanzelt, Gisela van der Heijden, Helga Geißler, Edith Vogl, Klaus Darlau, Iris Menzinger

Foto: Danuta Pfanzelt


Helfen mit „Kaffee und Kuchen“

Kolpingsfamilie Erding: Spendenübergabe

Gleich zwei Hilfsorganisationen durften sich über eine Spende der Kolpingfamilie Erding freuen, die aus dem Erlös der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen anlässlich der jährlichen Maiandacht bei der Gärtnerei Hagl hervorgingen:

Die Seniorenhilfe „Lichtblick“ erhielt 300,00 EUR und die „Elterninitiative krebskranke Kinder München e.V“ erhielt 350,00 EUR.

Text und Bilder Gitti Schamberger

Bildunterschriften:

Foto:  Elterninitiative krebskranker Kinder
von links Günter Felbinger, Gitti Schamberger

Foto: Seniorenhilfe Lichtblick
von links: Frau Kokot, Lydia Staltner (Vorsitzende), Gitti Schamberger (Kolping Erding), Frau
Pejhan


Beteiligung der Kolpingsfamilien am ersten ökumenischen Kirchentag in Erding

Die Kolpingsfamilien Erding, Altenerding und Klettham präsentierten sich am ersten ökumenischen

Kirchentag in Erding mit einem gemeinsamen Stand.

Inmitten der Langen Zeile zeigten sie welche Aktionen von ihnen durchgeführt wurden, so stapelten

sie Altpapier und Kleidersäcke. Anhand von Listen konnte man sich einen Überblick der eingesammelten

Spenden der Altkleidersammlung und deren Verwendung machen.

Auf Plakaten erfuhr man von Veranstaltungen und dem Leben Adolph Kolpings. Mittels zusammen

gerollten Zetteln wurden seine Zitate verteilt und ihr Inhalt regte in ihrer Aktualität so manchen zum

Nachdenken an. Die Kinder freuten über Kolping-Luftballons und Windräder, die von den Größeren

vor Ort selbst gebastelt wurden.

Ingrid Enzner


Kolpinggedenktag in St. Johannes

Jeweils am 04. Dezember, dem Todestag von Adolph Kolping, begehen weltweit 450.000 Mitglieder

der Kolpingsfamilien einen gemeinsamen Gedenktag.

Herzstück der diesjährigen Feier in Erding war ein Gottesdienst in St. Johannes, der wiederum von

der Kolpingjugend gestaltet wurde. Da Adolph Kolping einst das Schuhmacherhandwerk erlernt

hatte, dienten diesmal Schuhe als Symbol für die unterschiedlichen Anforderungen, die das

Leben an uns richtet. Auf dieses Thema ging auch Präses Stadtpfarrer Martin Garmaier in

seiner Predigt ein. Er betonte: „ … wir sollten uns entscheiden, welchen Schuh wir uns

anziehen wollen.“ Das neue Kolpingslied bildete den Abschluss des feierlichen Gottesdienstes.

Gemeinsam zog man danach in das Johanneshaus, wo ein leckeres Frühstück bereits wartete.

In diesem Jahr teilte sich das neue Führungsteam die Gestaltung des offiziellen Teils:

Die Würdigung Adolph Kolpings übernahm Günter Felbinger. Caroline Stöckl hatte die schöne

Aufgabe, die Jubilare zu ehren. Andreas Angermeier und Peter Sachs sind schon 40 Jahre

Mitglieder der Kolpingsfamilie. Siegfried Holzner bekam für die 50jährige Mitgliedschaft

nicht nur die goldene Ehrennadel, sondern auch einen Gutschein für ein Wochenende in

einer Kolping Ferienanlage.

 

Bild von links nach rechts: Caroline Stöckl (Leitungsteam), Peter Sachs (40 Jahre), Claus Rüdiger (LT),

Siegfried Holzner (50 Jahre); Günter Felbinger (LT)

 

Claus Rüdiger stellte bereits das Programm für das Jahr 2018 vor: Es beginnt traditionell

mit dem Gebet am Grab der verstorbenen Priester.
Am 08. Januar ist die Kolpingsfamilie bei der Neuapostolischen Kirchengemeinde eingeladen.
Eine spezielle Einladung überbrachte Claus Rüdiger von der Kolpingsfamilie Altenerding zum

Starkbierfest.
Seit 50 Jahren sammeln die Kolpingsfamilien Erdings Altkleider und Altpapier um mit dem

Erlös caritative Zwecke zu unterstützen. Am 07. April ist es wieder so weit, es empfiehlt sich

also bereits jetzt Altkleider hierfür aufzubewahren.
Auch Besichtigungen und Vorträge sind im neuen Programm vorgesehen. Ebenso gibt es

Termine für gemeinsames Gebet und Geselligkeit. Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.

 

Ingrid Enzner

 

 


Christkindlmarkt St. Johann und Kolping ist wieder dabei!

 

Eine schöne Adventszeit wünscht die Kolpingsfamilie Erding. Für ihren Stand beim Christkindlmarkt

in St. Johannes hatten sie hübsche Dekorationsgegenstände aus Holz angefertigt.

Ingrid Enzner


Die neue Jugendleitung und Kolping Erding auf dem ökomenischen Kirchentag

Die neue Jugendleitung der Kolpingsfamilie stellt sich vor !

 

Johanna Rüdiger: 21 Jahre, angehende Ergotherapeutin und schon ihr ganzes Leben bei der Kolpingsfamilie.

„Ich bin bei der Kolpingsfamilie, weil mir die Arbeit mit der Jugend Spaß macht.“

Fabian Gerhardt: 19 Jahre, hat in diesem Jahr sein Abitur gemacht und ist im Moment dualer Student der

Informatik. Er ist seit 7 Jahren bei Kolping. „Es macht mir Spaß anderen zu helfen.“

Johannes Rüdiger: 18 Jahre, von Beruf Zimmerer. Er ist seit 18 Jahren bei der Kolpingsfamilie, „die seit ich

denken kann, wie eine zweite Familie ist.“

„Merci“ der bisherigen Jugendvertretung für ihr dreijähriges Engagement. Marinus Angermaier will sich in

Zukunft auf seine Arbeit beim diözesanen Arbeitskreis konzentrieren. Danke an Veronika Vogl, die sich

weiterhin als Diözesanjugendleiterin für die Kolpingsfamilie einsetzt.

v.l. Johanna Rüdiger, Patricia Wörndle, Miriam Angermaier, Marinus Angermaier

„Ohne Freude, ohne Erheiterung kann das Menschenherz nicht sein, am wenigsten die Jugend“

Adolph Kolping

 

Ingrid Enzner


Hilfe mit „Kaffee und Kuchen“

 Gleich zwei Hilfsorganisationen durften sich über eine Spende der Kolpingfamilie Erding freuen, die aus dem Erlös der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen anlässlich der jährlichen Maiandacht bei der Gärtnerei Hagl hervorgingen:

Die Seniorenhilfe „Lichtblick“ erhielt 300,00 EUR

von links: Frau Kokot, Lydia Staltner (Vorsitzende), Gitti Schamberger (Kolping Erding), Frau
Pejhan

und die „Elterninitiative krebskranke Kinder München e.V“ 350,00 EUR.

von links Günter Felbinger, Gitti Schamberger, beide Kolpingvorstand Erding

Gitti Schamberger

 


„Wanderversammlung“ der Kolpingsfamilie Erding

Traditionell trifft sich die Kolpingsfamilie Erding im Sommer zu einer sogenannten „Wanderversammlung“,

bei der gemeinsam Erding erkundet wird.

Diesmal führte der Weg zum Kronthaler Weiher, den nach der langen Bauphase doch noch nicht alle gesehen

hatten.

Die neuen Anlagen wurden allgemein sehr gelobt und erfahrene Fischer erzählten von den beachtlichen Fischen,

die sie hier schon gefangen hatten.

Auch die neue Wachstation der Wasserwacht durfte besichtigt werden. Nachdem die Stadt Erding das dringend

renovierungsbedürftige Wachhäuschen  durch einen Um- und Neubau ersetzt hatte, wurde dieser in Eigenregie

zu einer professionellen Rettungsstation ausgestattet. Es ist schon erstaunlich, was die 80 Wasserwachtler mit

Hilfe großzügiger Sponsoren alles geschaffen haben.

Dazu gehört die Einsatzzentrale mit einer Verbindung zum Rettungs-

dienst des Roten Kreuzes, zur Polizei und zur Feuerwehr.

„Im Notfall arbeiten wir alle sehr eng zusammen. Der Hubschrauberlandeplatz wurde erst einmal benötigt,

doch das Beste ist, wenn wir überhaupt nicht zum Einsatz kommen müssen“,  betonte Wasserwachtsvor-

sitzender Bernd Janowsky.

„In diesem jahr haben wir bereits über 95 mal Erste Hilfe geleistet, 4 Vermisste gesucht und drei Rettungen

vorgenommen.“

Mit dem Erste Hilfe Raum ist die Wasserwacht für Notfälle bestens ausgestattet. Die permanente Schulung

von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zum Bootsführer, Wasserretter, Wasserwachtsausbilder und

Schwimmlehrer erfordert viel Zeit, die heute nicht mehr allzu viele aufzubringen bereit sind.

Mit seinem mehr als 2-stündigen Vortrag warb Bernd Janowsky leidenschaftlich für sein Ehrenamt.

„Wir zeigen gerne unsere Station.“

Natürlich freut sich die Wasserwacht über neue Mitglieder und Sponsoren, die für den Unterhalt der

Wach- und Rettungsstation notwendig sind.

Froh ist Bernd Janowsky, dass dieses Jahr die „Weiher Feia“ am 5. August wieder stattfinden kann.

 

Ingrid Enzner


„Sommer in Orange“ – 21. Sommerfest der Kolpingsfamilie Erding

 

„Sommer in Orange“, so lautete das Motto des 21. Sommerfestes der Kolpingsfamilie Erding,

die sich bei der Firma Portas in der Freisinger Straße traf.

Über 60 Teilnehmer vom Baby bis zur betagten Oma erlebten einen vergnüglichen Nachmittag.

Er begann mit einem Gottesdienst, den Pater Vinzenz Kumar vor dem Gartenhäuschen zelebrierte.

Die Kolpingjugend hatte mit Marinus Angermair das Thema: „Hab keine Angst“ ausgewählt.

Die Geschichte vom Hochseilakt verdeutlichte, wie wichtig Vertrauen zum Überwinden von

Angst ist. Die kleine Mathilda Gerhardt ließ sich sogar auf eine Mutprobe ein. Mit geschlossenen

Augen ließ sie sich rückwärts zwischen zwei Jugendliche fallen, die sie sicher auffingen.

Danach warteten in der Werkstatt bereits Gegrilltes und mitgebrachte, leckere Salate darauf,

gemeinsam verspeist zu werden.

Für einen anschließenden Spiele-Parcours wurden fünf altersgemischte Gruppen von Caroline

Stöckl eingeteilt. Für jede Gruppe stand eine Spielleiterin zur Verfügung, die alles genau notierte

und Punkte vergab. So mussten mit Wasser gefüllte Luftballons um die Wette übergeben oder

über Kreuz zugeworfen werden. Dabei erlitt mancher eine unerwartete Dusche, die an dem

heißen Sommertag willkommene Abkühlung war. Auch galt es aufgeblasene Luftballons fliegen

zu lassen, um sie dann wieder aufzufangen. Am Schwierigsten war es bei unterschiedlichen

Körpergrößen einen Luftballon mit den Rücken aneinander zu pressen und möglichst schnell

über eine Strecke zu laufen. Den Siegern winkten nach genauester Auswertung kleine Preise,

die sie selbst auswählen konnten.

Spielleiterinnen in Orange, Christiane Wörndle, Johanna Rüdiger, Patricia Wörndle, Diözesan-

jugendleiterin Veronika Vogl, Veronika Rüdiger

 

Nach den Spielen erfolgte die Wahl der neuen Jugendvertreter. Durch die Wahl führte Marinus

Angermair.

Nach einer kurzen Vorstellung der Kandidaten, wurden die Stimmzettel an die 15 anwesenden

Jugendlichen verteilt. Gewählt war man mit 50% + 1.

Die Auswertung der Stimmzettel ergab, dass alle 15 Stimmzettel gültig waren. So wurden Johanna

Rüdiger wiedergewählt; neu dazu kamen Johannes Rüdiger und Fabian Gerhardt.

Alle drei haben die Wahl angenommen.

Veronika Vogl von der DL wünschte den neuen Jugendleitern alles Gute für die kommende Zeit.

             

Die neuen Jugendleiter Johanna Rüdiger, Fabian Gerhardt, Johannes Rüdiger

 

Claus Rüdiger vom Vorstandsteam der Kolpingsfamilie Erding bedankte sich bei Johanna Rüdiger,

Patricia Wörndle, Miriam Angermair und Marinus Angermair für ihr dreijähriges Engagement als

Jugendleiter.

Zum Nachtisch, der von den Kleinsten in einer langen Reihe hereingetragen wurde, konnte Präses

Stadtpfarrer Martin Garmaier begrüßt werden, der leider bis dahin verhindert war.

Zum Abschluss saß Jung und Alt noch lange um ein kleines Lagerfeuer und ließ den schönen Tag ausklingen.

 

Ingrid Enzner + Marinus Angermair


Maiandacht am Feldkreuz der Familie Hagl

Die Familie Hagl an der Dachauer Straße in Erding hatte trotz des Feiertages weit ihre

Tore geöffnet und diesmal nicht um etwas zu verkaufen, sondern sie bot einen außer-

gewöhnlichen Ort um eine Maiandacht zu feiern. Inmitten der blühenden Pflanzen

und unter freiem Himmel hielt Präses Martin Garmaier eine kurze Andacht. „Wir sagen

Maria Dank, dass sie uns Jesus Christus geschenkt hat“, betonte er in seiner Ansprache.

„Darum haben wir einen Grund zu feiern und uns zu freuen“. Danach saß man bei Kaffee

und einer riesigen Auswahl selbstgemachter Kuchen noch lange zusammen.

Ingrid Enzner